Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen begrüßt die Pläne zur Übernahme des Alexianer St. Remigius Krankenhauses durch das Klinikum Leverkusen ausdrücklich. Aus Sicht der SPD ist dies eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.
Mit der geplanten Übernahme soll das St. Remigius Krankenhaus als eigenständiger Krankenhausstandort in die Konzernstruktur des Klinikums integriert und langfristig gesichert werden. Gleichzeitig wird deutlich, dass das Klinikum seine strategische Weiterentwicklung konsequent auf Leverkusen ausrichtet. Die zuvor geprüfte Übernahme des Krankenhauses Wermelskirchen wird hingegen nicht weiterverfolgt. Stattdessen konzentriert sich das Klinikum auf den weiteren Ausbau eines starken Krankenhausverbundes in Leverkusen.
Das ist ein wichtiges und richtiges Signal für den Gesundheitsstandort Leverkusen. Zugleich ist es eine Anerkennung für die erfolgreiche Arbeit der Geschäftsführung des Klinikums, die das Haus auch unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zukunftsfähig aufgestellt hat und die Chancen der neuen Krankenhausplanung konsequent nutzt, um die medizinische Versorgung in Leverkusen langfristig zu stärken.
Lena Marie Angermann, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Mitglied des Aufsichtsrates des Klinikums Leverkusen, erklärt:
„Dass das Klinikum künftig auf mehrere Standorte in Leverkusen setzt, ist ein starkes Zeichen für die erfolgreiche Arbeit der Geschäftsführung des Klinikums und zeigt auch, dass unser Klinikum trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gut aufgestellt ist und diese Herausforderungen erfolgreich meistert. Ich freue mich, dass das Klinikum weiter in Leverkusen wächst und somit noch mehr Menschen aus Leverkusen und den umliegenden Städten eine hochwertige medizinische Versorgung bieten kann.“
Eva Lux, Mitglied des Aufsichtsrates des Klinikums Leverkusen, ergänzt:
„Ich begrüße die konstruktiven Gespräche zwischen unserem Klinikum und den Alexianern zur Übernahme des Remigius Krankenhauses. Damit würde eine optimale Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger in einer Hand erfolgen können.“
Auch der Leverkusener Bundestagsabgeordnete Professor Karl Lauterbach begrüßt die Entwicklung:
„Ich begrüße ausdrücklich, dass das Klinikum Leverkusen das Remigius Krankenhaus in Opladen übernehmen möchte. Für diese Lösung habe ich mich schon früher eingesetzt. Wenn die beiden Häuser sich in Absprache spezialisieren, wird die Versorgung der Bürger in Leverkusen qualitativ besser als heute. Ein guter Tag für Leverkusen.“
Für den Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Dirk Löb, ist die geplante Übernahme ein wichtiger Schritt für die Zukunft des kommunalen Gesundheitsstandortes Leverkusen:
„Die geplante Übernahme ist eine große Chance, die Stärken beider Häuser in einem gemeinsamen Krankenhausverbund zusammenzuführen. Ein starkes kommunales Klinikum mit mehreren leistungsfähigen Standorten ist ein Gewinn für die Menschen in Leverkusen und Umgebung und stärkt unsere Stadt insgesamt. Dass unser Klinikum diese Verantwortung übernehmen kann, ist ein wichtiges Signal für den Gesundheitsstandort Leverkusen. So schaffen wir die Voraussetzungen dafür, die medizinische Versorgung in Leverkusen auch langfristig auf hohem Niveau zu sichern.“







