Menschen, die anpacken, zuhören und ihre Stadtteile mitgestalten wollen: Mit einem Mix aus Erfahrung und neuen Impulsen hat die SPD Steinbüchel/Lützenkirchen ihren Vorstand für die kommenden Jahre neu aufgestellt.
Zum dritten Mal wurde Wiegand Kreutz-Kuckelkorn von den Mitgliedern des Ortsvereins in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Als die beiden stellvertretende Vorsitzenden wurde Anja Koppen wiedergewählt sowie Julian Frohloff neu in den Vorstand berufen.
Ebenfalls wiedergewählt wurden Tim Jürss als Kassierer und Thomas Konrad als Schriftführer. Die vier Beisitzerinnen und Beisitzer sind Milanie Kreutz und Yilmaz Bulut, die beide in ihren Ämtern bestätigt wurden sowie Gisela Eickoff-Prochno und Jens Fraustadt, die dem Vorstand neu angehören.
Sämtliche Wahlen erfolgten einstimmig.
„Wenn man sich den Raum angeschaut hat, hat man sofort gemerkt: Da ist Lust, etwas zu bewegen. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Wir haben Menschen im Team, die an vielen Stellen Verantwortung übernehmen und übernommen haben. Gleichzeitig bestehen viele Ideen, um lokale Politik wieder ansprechender und moderner zu gestalten.“, sagt der wiedergewählte Vorsitzende Wiegand Kreutz-Kuckelkorn.
Der Ortsverein will in den kommenden Jahren stärker auf den direkten Austausch mit den Menschen in Steinbüchel und Lützenkirchen setzen. Dabei stehen die Themen im Mittelpunkt, die den Alltag vor Ort prägen – von der Entwicklung der Stadtteile über Mobilität und Versorgung bis hin zu einem lebendigen Miteinander. Auch die schwierige Haushaltssituation in Leverkusen sowie Entscheidungen aus Verwaltung und Politik müssen mit der Bürgerschaft diskutiert und erläutert werden.
„Politik wird dann interessant, wenn sie etwas mit dem eigenen Leben zu tun hat. Deshalb wollen wir raus aus Sitzungsräumen und dorthin, wo die Menschen unterwegs sind: auf die Plätze, in die Vereine, zu den Veranstaltungen in unseren Stadtteilen. Gute Ideen entstehen meistens im Gespräch – und davon wollen wir mehr führen“, so Kreutz-Kuckelkorn.
Der neu gewählte Vorstand blickt mit viel Motivation auf die kommenden Aufgaben, denn kommunalpolitisches Engagement davon lebt, gemeinsam etwas für die Nachbarschaft und die eigene Stadt zu erreichen.






