Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen verurteilt den Angriff auf einen Mitarbeiter der Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) in Opladen auf das Schärfste. Der Beschäftigte wurde am Samstagmorgen während seiner Arbeit in der Bahnhofsstraße verletzt. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen ermittelt, die weiteren Ermittlungen dauern an.
Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dirk Löb, erklärt:
„Der Angriff auf einen Mitarbeiter der TBL erschüttert uns sehr. Hier wurde ein Mensch verletzt, der im Dienst für unsere Stadt unterwegs war und täglich einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben in Leverkusen leistet. Unsere Gedanken sind bei dem betroffenen Mitarbeiter und seiner Familie. Wir wünschen ihm eine schnelle und vollständige Genesung.“
Für die SPD-Fraktion zeigt der Vorfall, dass Beschäftigte im öffentlichen Dienst zunehmend Anfeindungen und Übergriffen ausgesetzt sind. Dies dürfe nicht als gesellschaftliche Normalität hingenommen werden.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jonas Berghaus erklärt:
„Wer Menschen angreift, die für die Sauberkeit und Funktionsfähigkeit unserer Stadt sorgen, überschreitet eine Grenze. Respekt gegenüber den Beschäftigten der Stadt und ihrer Tochtergesellschaften ist keine Selbstverständlichkeit mehr, sondern etwas, das wir immer wieder deutlich einfordern müssen. Niemand sollte Angst haben müssen, wenn er morgens zur Arbeit geht.“
Die SPD-Fraktion begrüßt, dass die Stadtverwaltung unmittelbar Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten ergriffen hat. Gleichzeitig müsse geprüft werden, ob weitere Vorkehrungen notwendig sind, um die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft zu gewährleisten.
„Die Beschäftigten der TBL verdienen unseren Dank und unsere volle Unterstützung“, so Dirk Löb abschließend.







